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Benefizkonzert am 1. Advent mit SemperBrass 2. Dezember 2012 | 16 Uhr | St. Petrikirche, Chemnitz

Benefizkonzert der Sächsischen Mozart-Gesellschaft (e.V.) sowie des Vereins „aktives Leben und Gesundheitsförderung Chemnitz e.V.“ am 02.12.12 zu Gunsten des Sozialpädiatrischen Zentrums


20.11.2012

Musik hilft heilen, schafft Freude und Gemeinschaft

50 von 100 Mozartkinder gibt es schon -
das Benefizkonzert soll mehr Musiktherapie
in gemeinsamen Projekt ermöglichen

Die Unterstützung dieses Abends kommt dem Verein aktives Leben & Gesundheitsförderung Chemnitz e.V., der sich im SPZ Chemnitz engagiert, sowie dem Projekt "100 Mozartkinder" zugute.

Es war ein ehrgeiziges Ziel, das sich die Sächsische- Mozart-Gesellschaft vor fünf Jahren mit ihrem Projekt 
› 100 Mozartkinder ‹ vorgenommen hatte:

Ensemble der Sächsischen Mozart-Gesellschaft › bei den Proben am 17.11.2012 in Chemnitz

 [Foto 1]  › [Foto 2]  › [Foto 3]  › [Foto 4] 1063 x 709

Unter fachkundiger Leitung soll bis 2018 einhundert Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 7 und 21 Jahren laufend eine Instrumental- oder Gesangsausbildung ermöglicht werden. Gleichzeitig sollen sie in fördernden Aktivitäten beteiligt werden. Neben der unmittelbaren Vermittlung musikalisch-kulturellem Wissens ist das gemeinsame Erleben von Freude und Erfüllung durch Musik wichtigstes Kriterium in der Projektumsetzung.

„Wir wollen Menschen, insbesondere Kindern Anregungen und Impulse geben, damit sie ihre kreativen Anlagen entdecken und auch ihre künstlerische Seite als Stärke entwickeln“, so Franz Streuber - Vorstand der Sächsischen Mozart-Gesellschaft.

Gegenwärtig nehmen über 50 junge Instrumentalisten an den Projekten des Vereins, wie z.B. dem Ensemblespiel teil. Und dort geht es um mehr, als nur den richtigen Ton zu treffen, auch wenn das schon sehr viel ist. Auf dem Weg dahin können die Kinder über Improvisation und musiktherapeutische Ansätze selbst herausfinden, was wichtig und richtig für sie ist - nicht nur musikalisch.

Mit den Elementen Klang und Rhythmus, den Wesenseigenschaften ihrer Instrumente und dem Reflektieren des Ausführens und Erlebens werden Emotionen vermittelt, kommunikative Beziehungen entwickelt und zwischenmenschliche Fähigkeiten gefördert. Diese Gemeinschaft erzeugt bei allen Beteiligten Freude, hinterfragt kritisch, ist füreinander da und schafft Selbstvertrauen – bei starken und begabten Kindern wie auch bei einem Teil ver-
schiedenartig eingeschränkter Kinder, deren selbst-
verständliche Integration ein wichtiger Aspekt des Projektes ist.

 

Musiktherapie im SPZ:

Proben der "Mozartkinder" am 17.11.2012 › Chemnitz, Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.

 [Foto 5]  › [Foto 6]  › [Foto 7]  › [Foto 8] 1063 x 709

Mit Musiktherapie ins Ensemble der 100 Mozartkinder

„Mit den Erlösen des Benefizkonzerts wollen wir im nächsten Jahr benachteiligte Kinder mit zusätzlichen musiktherapeutischen Angeboten die Chance bieten, im Mozartkinder-Ensemble bei den Konzerten der Sächsischen Mozart-Gesellschaft mitzuwirken“, so Hendrik Augustin vom Verein „aktives Leben und Gesundheitsförderung Chemnitz“ e.V..

„Derzeit fehlen aber noch die Kapazitäten für die Fortführung selbst erfolgreicher Kinderprojekte, da das alleinige ehrenamtliche Engagement für die erforderlichen professionellen Anforderungen nicht ausreicht.“


Für den Besuch des Benefizkonzertes wird kein Eintritt erhoben, sondern um Spenden gebeten. Jeder Euro hilft – und so entrichten Sie bitte Ihre Spende an der Abendkasse oder überweisen Sie auf das Spendenkonto der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. bei der Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3000 400 000, Bankleitzahl: 870 50 000, Zahlungsgrund: Benefizkonzert 1. Advent. 

› [Pressemitteilung] im PDF-Format

 

Markthalle 1, Chemnitz: Offizielle Eröffnung des MVZ & PTZ Markthalle

"Tradition trifft Moderne":
Markthalle Chemnitz mit neuem Medizinischem Versorgungszentrum und Physiotherapeutischem Zentrum der Poliklinik gGmbH Chemnitz

30.01.2012

Bereits vor über 120 Jahren wurde unter Leitung von Eduard Hechler, erster Chemnitzer Stadtbaurat, der Grundstein für die Markthalle nach Planungen des Architekten Max Steinmüller gelegt, die damals bereits als die wohl schönste ihrer Art in ganz Europa galt und auf 4.500 Quadratmetern etwa 350 Handelsständen Platz inmitten der Stadt bot. Nach nur 18monatiger Bauzeit wurde die, auch als „Bauch von Chemnitz“ bezeichnete Markthalle am 9. Dezember 1891 eröffnet. Händler und Bauern verkauften typische Produkte aus der Region und sorgten fortan mit ihrem beinahe unüberschaubaren Warenangebot für geschäftiges Treiben und ganz eigenen Charme.

Die Markthalle um 1910 › in eine Fotomontage mit dem heutigem Bauzustand

Als eines der wenigen Gebäude hatte das an exponierter Lage befindliche Haus zum Ende des zweiten Weltkrieges die nahezu vollständige Zerstörung der Stadt Chemnitz überstanden. Doch der zentral überdachte Handelsplatz mit einst regem Marktbetrieb wurde zu DDR-Zeiten nur noch als Lagerhalle weiter genutzt. Vor 18 Jahren kaufte der Architekt Peter Waldvogel dann das Chemnitzer Wahrzeichen und ließ es sanieren. Mit der Wiedereröffnung Mitte der Neunziger Jahre war hier auch der Einzelhandel wieder hoffnungsvoll gestartet, doch bedingt durch verändertes Kaufverhalten von den Chemnitzern nicht angenommen worden. Die Händler zogen aus.

„An der Markthalle 1“ - die neue Einrichtung der Poliklinik GmbH Chemnitz
Dem Versorgungsprinzip der kurzen Wege folgend finden Patienten ab sofort auf rund 1.200m² neben dem etablierten Physiotherapeutischen Zentrum vom ehemaligen Standort im heutigen AOK-Gebäude in der Chemnitzer Müllerstraße zwei Praxen mit Fachärzten für Chirurgie/Unfallchirurgie und Innere Medizin/Gastroenterologie, die ihren Sitz im ehemaligen MVZ an der Uhlichstraße hatten. Neben einer neuen Praxis für Allgemeinmedizin wird in diesem Jahr auch ein Sanitätshaus in die Markthalle einziehen, womit das historische Gebäude mit neuem Nutzungsprofil und unmittelbarer Nachbarschaft zu Fachärzten für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Frauenheilkunde und weiteren fachärztlichen Praxen sehr belebten Zeiten entgegensieht.

 

Die Chemnitzer Markthalle am Tag der offenen Tür, 28. Januar 2012

Neben dem unmissverständlichen Signal für die Aufwertung eines der schönsten Bauwerke seiner Art bündelt die Poliklinik GmbH Chemnitz zusätzlich zu den zentralen Standorten „MVZ Am Rathaus 2“ und „Rosenhof 16“ hier wichtige medizinische Bereiche mit verschiedenen Fachrichtungen im Stadtzentrum von Chemnitz und setzt am neuen Standort die traditionell erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Praxen und Einrichtungen zum Wohle der Patienten fort.

Offizielle Eröffnung mit umfassendem Rahmenprogramm
Außerhalb des öffentlichen Betriebs hatte die Poliklinik am 27. Januar 2012 zur offiziellen Eröffnung der neuen Einrichtung in der Markthalle geladen und schlug mit einem ansehnlichen Rahmenprogramm den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart. Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ waren rund 70 Gäste der Einladung gefolgt und informierten sich neben dem adretten Kultur- und Fachprogramm ausführlich über die Markthalle und die Angebote der Ärzte und Therapeuten. Mit einem „Tag der offenen Tür“ wurde das rundum gelungene Ergebnis der Umbaumaßnahmen am 28. Januar 2012 dann der breiten Öffentlichkeit präsentiert und lud alle Interessierten zu einer kleinen Entdeckungsreise im Charme vergangener und moderner Zeiten ein. Knapp tausend Besucher nutzten die Gelegenheit, die Praxen der beiden ansässigen Ärzte und das Physiotherapeutische Zentrum in Augenschein zu nehmen.

› [Pressemitteilung] im PDF-Format

 

Zukunft trifft 80 Jahre Therapieerfahrung

„Kurbadeanstalt und Inhalatorium der Ortskrankenkasse der Stadt Chemnitz“

15.12.2011

Weit reichen sie, die Wurzeln des Physiotherapeu- tischen Zentrums der Poliklinik GmbH Chemnitz,
deren Geschichte auch auf die als „Kurbadeanstalt
und Inhalatorium der Ortskrankenkasse der Stadt Chemnitz“ etablierte medizinische Einrichtung am bis Ende 2011 gemeinsamen Standort mit der AOK PLUS
in der Chemnitzer Müllerstraße 41 zurückgeht.

› Ein Rückblick [Pressemitteilung]

ehemaliger Standort des Physiotherapeutischen Zentrums Müllerstraße
© Poliklinik gGmbH Chemnitz